Burgfest Veste zv Heldburg

September  A.D. 2018   

Es war schon wieder ein paar Jahre her, als wir uns zum letzten Mal hier im Heldburger Unterland die Veste anschauten. Und was könnte passender sein, das ganze während einem historischen Fest zu wiederholen. Unkenrufen aus den eigenen Reihen zum Trotz, machten wir uns auf zur Burg. Die Erwartungen waren nicht all zu hoch. Und dennoch wurde hier durch Sündenfrei qualitativ gut organisiert. Das, was an Platz zur Verfügung stand, wurde nach Möglichkeit genutzt. An die 40 Stände sorgten für Kurzweil. Lediglich unterhalb der Burgmauern waren noch ein paar frei Stücke.

 

 

 

 

 

Zu sehen waren manigfaltige alte Handwerkergewerke und Händler mit tollen Waren. Ach ja, eigentlich wollten wir wenigstens auf den Turm steigen und das frisch eingeweihte Museum erkunden, da wir ja schon mal da waren. Aber das wurde nichts. Ja, ja, die Öffnungszeiten. Keine Ausnahme zum Fest. Schade! Zwischen dem Gewummer der Kanonen wurden im Garten auch sanfte Harfentöne gezupft. Im Burghof hingegen spielten hingegen die Spielleute Heidenlärm zum Tanze auf und wurden wechselnd durch die Rapauken ergänzt. Speiß und Trank wurde reichhaltig angeboten. Und für Spaß und Spannung sorgte der Gaukler Lupus und der Wanderchirurg Ulricus ulcus und auch die Kinder fanden einige Mitmachmöglichkeiten. Ab und zu mussten sich natürlich die Ritter prügeln und nach einer letzten Runde über den Markt machten wir uns auf den Heimweg.

 

Fazit:  etwas Gewandetenrabatt

           Shuttle-Service gratis - toll

           Parken gut organisiert

           platzbedingt wenig Lagerleben

           Gewandetenanteil (Besucher) eher gering

 

 

R.

 

 

 

 

 

 

 

 

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