Mittelaltermarkt zv Stegaurach

Juli A.D. 2018   Wieder einmal zog es uns nach Oberfranken. Unweit der bischöflichen Residenzstadt Bamberg, in der ich vor Jahren recht knechtete, wurde zum 3. Male ein historisches Fest gefeiert. Und so pilgerten Scharen von Leuten zum Windfelder, nach Stegaurach. Eigentlich erwarteten wir nicht all zu viel und wurden doch eines Besseren belehrt. Auf dem sehr großen Wiesengelände um den See und entlang der Weiher war (fast) alles zu finden, was zu einem Mittelaltermarkt dazu gehört. Angefangen von zahlreichen Handwerkerständen über Tavernen und Jahrmarktbuden, aus denen leckere Speisen verkauft wurden bis zum üppig ausgebreiteten Lagerbereich. Dort trafen wir immer wieder auf bekannte Gesichter und bleiben öfters hängen.

 

Dieses Mal waren wir ohne unsere kleinen Knappen unterwegs. Auch für die kurzen Leute gab es einige Möglichkeiten sich zu beschäftigen. Egal, ob beim Kinderritterturnier, auf der Heuballenburg oder beim Bogen- und Armbrustschießen. Der veranschlagte Preis fürs Karusellfahren konnte einen jedoch schon abschrecken.

Zum Abend hin zogen gefährlich schwarze Wolken heran. Es blieb zum Glück trocken und tauchte das Fest in besonderes Licht.

 

 

 

Musikalisch sahen und hörten wir Viesematente auf der Bühne wieder. Es dort und dann zwischen dem schmausenden Volk wurde gespielt. Begleitend kreisten die Hüften der orientalischen Bauchtänzerinnen.

 

Mit einer spektakulären Feuerschow von Flammentanz endete das Uraha-Fest 2018.

 

 

 

Fazit:   wirklich günstiger Wegzoll für beide Tage (2,-)  

 

           Parken gut organisiert

 

           Gastroareal etwas zu gewöhnlich

           familiär und gemütlich

R.

 

 

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